: das NEUESTE

Zwar sind die Corona-Befürchtungen noch nicht ausgeräumt, aber wir haben beschlossenselbstverständlich unter Einhaltung aller dann geltenden sanitären Vorschriften – , das für unseren Verein mit der geplanten Durchführung verbundene finanzielle Risiko einzugehen. Wir glauben, dass alle Menschen unserer Region sich nach den vergangenen dunklen Monaten wieder einmal ein spannendes kulturelles Ereignis mit hoher Heimatnähe verdient haben.

: in der Zwischenzeit ….

waren unsere Arbeitsgruppen in der Vorbereitung dieses ehrgeizigen und umfangreichen Ereignisses durch die Kontaktbeschränkungen in ihren Arbeiten doch ziemlich eingeschränkt. Und obwohl unsere Forschungsarbeiten schon 2019 ziemlich intensiv vorangegangen sind, müssen jetzt etwas andere Schwerpunkte heftig bearbeitet werden: Kleinere Vervollständigungen und Überarbeitung des Buches mit (möglichst komplettem) Werksverzeichnis, die endgültige Auswahl der Objekte für die Ausstellung (der Umfang des Werkes von Heltmut Bliberger macht es unmöglich, alles herzuzeigen – abgesehen davon, dass viele Stücke nicht transportierbar sind), die eigentliche Konzeption der Ausstellung und der „Umgebungs-Ereignisse“, die Planung des An- und Abtransportes des Objekte, die Berücksichtigung aller rechtlichen Aspekte (zB Versicherung), die Erstellung von Tafeln für die Ausstellung, die Design-Erstellung und Produktion unseres Buches etc. – und schließlich die Finanzen, bei denen uns das Virus auch in die Suppe gespuckt hat, weil ja auch unsere Fixkosten inzwischen weitergelaufen sind.

Sie werden sich erinnern, dass wir im Rahmen dieses Projektes einen Bildband über Helmut Bliberger (Monographie) und damit auch erstmalig ein wissenschaftlich fundiertes und möglichst vollständiges Verzeichnis seiner Werke erstellen wollen. Wir danken an dieser Stelle all den vielen Besitzern der Werke von seiner Hand, die unseren Aufrufen gefolgt sind und unseren KollegI…n dabei wirklich wertvolle Hilfe geleistet haben. Auch während der Krise habe wir besonders in der Anfangszeit gelegentlich noch wertvolle Hinweise erhalten. Unsere Forschungsperiode neigt sich nunmehr dem Ende zu, aber zur Zeit bitten wir nach wie vor alle Besitzer von Bliberger-Objekten (welcher Art auch immer), die bisher noch keinen Kontakt aufgenommen haben, um Meldung bei unseren Kontaktstellen: Frau Elfriede Strasser 0664 478 01 59 für Kirchstetten und Frau Mag. Ingrid Posch 0664 443 65 73 für Böheimkirchen. – Danke für Ihre Mithilfe!

: unsere laufenden Informationen („News-Letter“):

Wir haben uns immer um die Überfüllung Ihrer Mail-Post-Kästen Gedanken gemacht und unsere NewsLetter in Zahl und Umfang auf Wesentliches beschränkt. In den nächsten Wochen vor der Eröffnung wird es aber einige interessante Details zu Rahmenprogramm, Inhalten und Kommunikation geben, die wir Ihnen gerne „brennheiß“ servieren möchten. Achten Sie in Ihrer Mail daher bitte auf die kurzen und informativen Nachrichten von den ZEITzeigen!!